Wir bauen Häuser aus Hanf.

Hanfbeton speichert CO2, statt es auszustossen. CanTek baut damit massive, wohngesunde Häuser in der Schweiz.

DEFH Blümlisalpstrasse 54, Zürich, Fassade aus rohem Hanfbeton
Blümlisalpstrasse 54, Zürich. Fassade aus rohem Hanfbeton.

Ein Baustoff, der das Klima entlastet und das Wohnen verbessert.

01

CO2 bleibt in der Wand

Hanf bindet beim Wachsen CO2. Verbaut als Hanfbeton bleibt es dort, Jahrzehnt um Jahrzehnt. Der Kalk bindet beim Aushärten zusätzlich.

02

Massivbau, kein Experiment

Hanfbeton wird seit über dreissig Jahren in Europa verbaut. Tragstruktur aus Beton oder Holz, Hülle aus Hanf: bewährte Statik, neuer Dämmstoff.

03

Ein Material, viele Aufgaben

Dämmung, Speichermasse, Feuchteregulierung und Schallschutz in einer Wand. Ohne Folien, ohne Styropor. Kalk ist alkalisch, Schimmel hat keine Grundlage.

Hanfbeton-Fassade im Detail
Referenz

DEFH Blümlisalpstrasse 54, Zürich

Zwei Wohnhäuser unter einem Dach, gebaut in Hanfbeton, mitten im gewachsenen Quartier.

TypDoppeleinfamilienhaus
BauweiseHanfbeton, Sichtbeton
FassadeHanf, unverputzt
OrtZürich
Zum Projekt
Symbolbild: Hanfschäben, Kalk und Wasser, die drei Zutaten von Hanfbeton

Drei Zutaten. Hanf, Kalk, Wasser.

Hanfschäben sind der holzige Kern der Hanfpflanze. Mit Kalk und Wasser gemischt ergeben sie einen leichten, diffusionsoffenen Baustoff, der geschüttet, gestampft oder als Stein vermauert wird.

Das Material beziehen wir von der Schönthaler AG aus dem Südtirol, verarbeitet wird es von unseren eigenen Leuten: gelernte Maurer, die das Bauen von Grund auf verstehen.

Mehr zur Bauweise

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Wir sagen Ihnen ehrlich, ob Hanfbeton dafür taugt.

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